HO Modell der DB - Dampflokomotive Baureihe 43

Digital-Sound mit Ölbrenner, Triebwerk- und Führerhausbeleuchtung, Schlussleuchte


schwere Güterzuglokomotive der DB 043 381-3

In den Nachkriegsjahren wurden einige 44 auf Ölfeuerung umgebaut und mit Baureihe 43 bezeichnet

Zur Beschreibung

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043381-3-Draufsicht
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043381-3-Frontansicht
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Bei unseren Umbauarbeiten wird ganz besonderen Wert auf hervorragende Soundwiedergabe gelegt. Die mit großer Sorgfalt im unteren Bereich des Kessels eingepassten, eigens angefertigten Schallkapseln und die eingesetzten Lautsprecher sorgen für eine ganz besonders perfekte Schallabstrahlung mit außergewöhnlicher Soundqualität und Lautstärke. Außderdem wurde die Lok durch die Umbauarbeiten optisch nicht verändert. Bei dieser Lok handelt es sich ursprünglich um das Roco-Modell Art.Nr. 62320 mit brünierten Rädern. Der Antrieb erfolgt durch 2 Achsen im Tender und über Kardan durch alle 5 Treibachsen der Lok

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043381-3-Kessel-mit-Steckverbindung-zum-Fahrwerk
043381-3-Umlauf-mit-eingearbeiteter-Triebwerkbeleuchtung
043381-3-Kessel-mit-Umlauf-und-Triebwerkbeleuchtung-komplett
043381-3-Fahrwerk-komplett
043381-3-10polige-Steckverbindung-zwischen-Lok-und-Tender
043381-3-Tender-komplett-mit eingebautem-Sound-Decoder
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Beschreibung:

Den von uns ausgeführten Spezialumbauten liegt ein sehr hoher Standard zu Grunde !

Die Loks haben weder Abbrüche noch Fehlteile und weisen praktisch keine Gebrauchsspuren auf.

Bei diesem Modell haben wir außergewöhnliche Umbauarbeiten durchführt. So wurden sämtliche Leitungen in zuvor ausgefrästen Kabelschächten verlegt, anschließend wieder ausgegossen, nachgefräst und lackiert. Alle Steckverbindungen sind so gebaut, daß beim Zusammenfügen automatisch alle notwendigen Verbindungen hergestellt sind. Dadurch gibt es keine lose herumhängende Leitungen und es kommt somit auch nicht zu eventuellen Kabelbrüchen oder Verbindungsproblemen. Zwischen dem Fahrgestell der Lok und dem Kessel mit Umlauf besteht eine 8 polige Verbindung. Zwischen Lok und Tender eine 10 polige Steckverbindung. (siehe auch Fotos)

Nachdem die Lok vollständig zerlegt war, wurde als Erstes das Gewicht im Kessel für den Einbau der Leitungen und der Lautsprecher gefräst. Nun folgte der Einbau des eigens angefertigten Resonanzkörpers mit zwei Spezial-Lautsprechern, die Verlegung der Leitungen für die Verbindung zum Fahrwerk, zum Tender und zur voderern, oberen Stirnlampe. In diese Stirnlampe ist eine LED mit Vorwiderstand eingebaut. Die eingebaute Ölbrennersimulation besteht aus drei LED, wobei sich zwei LED rechts und links im Aschenkasten und eine LED im Schauglas der Feuerbüchse befindet. Hierdurch wird beim Betrieb des Ölbrenners ein äußerst realistischer Effekt erzielt. Im der Führerhausdecke ist eine originalgetreue Beleuchtung mit 4 LED eingebaut. Selbstverständlich wurde im Führerhaus auch ein Lokführer und ein Heizer eingesetzt. Auf den Eibau eines Dampferzeugers wurde von diesem Modelolbahnfreund verzichtet. Der Rahmen des Fahrwerks wurde zum Verlegen der erforderlichen Leitungen ebenfalls ausgefräst, die Leitungen anschleißend verlegt, wieder versiegelt, nachgefräst und neu lackiert. In die beiden Stirnlampen wurden zwei einzelne LED mit entsprechendem Vorwiderstand eingebaut. Im Umlauf wurden zum Einbau der sechs LED für die Triebwerkbeleuchtung Vertiefungen augefräst in welcher diese eingelassen sind. Danach folgte der Zusammenbau von Kessel und Umlauf. Nun konnten im hinteren Bereich des Kessels die Leitungen von Triebwerk- und Führerhausbeleuchtung, sowie der Ölbrennersimulation zusammengeschaltet werden. Danach ist die 10 polige Steckverbindung zum Tender angebracht worden.

Der Tenderrahmen wurde ebenfalls für den Einbau der 10 poligen Verdindung gefräst. Die Platine im Tender wurde den nun stark geänderten Erfordernissen für die Verdrahtung angeglichen. In den hinteren Stirnlampen sind ebenfalls einzelne LED eingesetzt worden, wobei die obere Lampe durch eine separate Leitung und einer Stechverbindung mit dem Tenderrahmen verbunden ist. Ein besonderer Wunsch dieses Modellbahnfreunde hat uns einige Probleme bereitet. Es wurde eine rote, schaltbare Schlussleuchte gewünscht! Nun wurde es erforderlich in die rechte, ohnehin sehr kleine Lampe zusätzlich zu der normalen Beleuchtung eine weitere rote LED einzubauen. Diese Problem hat uns einige Schwierigkeiten und einen großen zusätzlichen Zeitaufwand beschert. Für die komplette hintere Beleuchtung wurde ebenfalls eine fest eingebaute Steckverbindung geschaffen. Auf diese Weise sind beim Zusammenstecken von Tendergehäuse und Tenderrahmen alle erforderlichen Leitungen verbunden. Schließlich wurde im Tender ein ESU-Sound-Decoder V4.0 der neuesten Generation eingesetzt und verdrahtet.

Die Umbaumaßnahmen an dieser Lok machten eine komplette neue Lackierung von Lok und Tender erforderlich. Zuletzt sind alle Anbauteile an Lok und Tender angebracht worden.

Funktionen der Lok:

Das Soundprogramm wurde speziell für diese Lok erstellt!

Die Triebwerk- und Führerhausbeleuchtung, sowie die Schlussleuchte sind gesondert über Funktionstaste schaltbar. Sie können es pfeifen und alle möglichen loktypische Geräusche abspielen lassen.

so zum Beispiel:

Injektor, Wasserpumpe, Luftpumpe, Dampfblasen, Sicherheitsventil, und Ölbrenner, Schienenstöße und Kurvenquietschen. Bei laufendem Ölbrenner flackert automatisch das Schauglas der Feuerbüchse, sowie die im Aschenkasten eingearbeiteten LED´s (siehe Foto, wie beim Original) Dies funktioniert auch dann, wenn automatisch Zufallsgeräusche bei Fahrt oder Stand ablaufen. Sie hören bei Fahrt je nach Last und Geschwindigkeit entsprechende Dampfstöße. Es sind insgesamt 23 Funktionen abrufbar. Beim Abbremsen der Lok hören Sie auch die entsprechenden Bremsgeräusche bis zum Stillstand der Lok. Es wurden Schaffnerpfiff und verschieden Durchsagen programmiert, welche beliebig abgerufen werden können. Sie könne auch das Bremsgeräusch abschalten und die doch recht große Lautstärke durch Tastendruck reduzieren. Gebrauchsanleitung für den Sound-Decoder V4.0 und eine Liste der Funktionsbelegung liegt bei.

Diese Lok ist im DCC-Format programmiert. Es gibt noch weitere Möglichkeiten die Lok zu Programmieren. Je nach benutzter Zentrale sind Änderungen jederzeit möglich. In der Regel allerdings nicht erforderlich, da der Sound-Decoder eine Reihe verschiedener Formate automatisch erkennt. Ebenso die Originalverpackung.